Illustrationen

 

Quer durch Rio

Story & Zeichnungen von Pascal Scheidegger

 

»Lou ist ein kleiner Junge, aufgeweckt, intelligent und neugierig auf die Welt und das Leben. Doch seine Eltern leben getrennt voneinander – das macht es Lou nicht einfacher durch diese Welt zu gehen. Denn sein Papa ist spurlos verschwunden. Lou hat es schwer damit und ist immer öfter in seiner eigenen Welt gefangen. Eine alte Foto gibt aber einen Hinweis, wo sein Papa sich aufhalten könnte.

 

Lou lernt an der Seite seines treuen Katers Max die Welt kennen und es gelingt ihm, den kleinen Theo als Freund zu gewinnnen. Ein ganz besonderer Freund. Zusammen erleben die drei Freunde aussergewöhnliche Abenteuer quer durch Rio – auf der Suche nach Lou‘s Papa – in eine Welt die so anders ist als die unsrige.

Zurück von der langen Reise beschliessen Lou, Theo und Max gemeinsam die Welt wieder ein bisschen besser und freundlicher zu machen. Ob sie wohl Lou's Papa finden werden?«

 

»Ein einzigartiges Kinderbuch – ergreifend, abenteuerreich und spannend.«

 

 

Wie ich wurde, was ich bin

Story & Zeichnungen von Pascal Scheidegger

 

»Max befindet sich gerade im einer sehr beklemmenden Phase seines Lebens. Als Lead Grafiker eines grossen Modehauses in der Schweiz, arbeitet er seit über einem Jahrzehnt an ausgefeilten Kampagnen und ist verantwortlich für die visuelle Erscheinung des Hauses.

 

Im Laufe der Jahre verändert sich das Team. Langjährige Kollegen gehen und hinterlassen eine Lücke, die mit neuen Mitarbeitern besetzt wird. Max ist ein umgänglicher Kerl - eigentlich. Doch die neuen Teamkollegen scheinen einen anderen Rythmus rein zu bringen. Was vorher lange Jahre eine Einheit eines Teams war - besticht jetzt ein Wettbewerb, wer der bessere sein möge. Eine ungesunde Struktur, die vom neuen Vorgesetzten kontinuierlich bewusst gefördert wird.

 

Eines Tages platzt Max der Kragen. Am nächsten Tag wurde er freigestellt. Von diesem Tag an überschlagen sich die Ereignisse und gerät in einen Strudel von Dingen, die er eigentlich gar nicht erleben möchte. Eines Tages - man begegnet sich im Leben immer zwei Mal - trifft er, als er seine Lieblingsbar betritt, seinen alten Vorgesetzten. Er sitzt ahnungslos an einem Tisch und isst. Max zögert keine Sekunde, zieht die Schusswaffe, die er seit seinem letzten Überfall nach einer Ausstellungsvernissage mit sich trägt, und erschiesst seinen alten Vorgesetzten. Der Kerl hat ihm unwissend alles geraubt was Max wichtig war. Er flüchtet zusammen mit seiner Frau nach Paris und lebt fortan im verborgenen. Seinen Lebensunterhalt verdient er mit Illustrationen und Bildern die er für andere Leute malt. Es lebt sich gut in der Anonymität.

 

Dann eines Tages erreicht ihn die Nachricht, dass sein Bruder einen Herzinfarkt hatte. Max lässt das keine Ruhe und er beschliesst - trotz Gefahr einer Verhaftung - in die Schweiz zurück zu kehren um seinem Bruder bei Seite zu stehen.«

 

»Eine Lebensskizze – fiktiv, spannend, düster und ergreifend«

© by Pascal Scheidegger, alle Rechte vorbehalten.

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